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Führungsrolle …. nee, lass mal.
Warum wollen viele nicht mehr Führungskraft werden? Vielleicht liegt es an den Vorbildern? Die sind oft überarbeitet, dünnhäutig, gestresst, machen Überstunden, leiden an Burn-out, zeigen andere psychosomatische Symptome, haben keine wirkliche Anbindung zu Mitarbeitenden. Das hohe Gehalt wirkt dann wie Schmerzensgeld. Was kann getan werden um Führung als Rolle vitaler zu machen.

Bernd Brormann
26. Jan.3 Min. Lesezeit


Psychische Gesundheit ist kein „nice-to-have“ – sie hat einen ROI von 5,3.
Es lohnt sich in die mentale Gesundheit von Mitarbeitenden zu investieren. Es ist sogar ein wirtschaftlicher Nachteil, wenn nicht sogar ein Unternehmensrisiko dies nicht zu tun.

Bernd Brormann
22. Jan.3 Min. Lesezeit


Renaturierung der Kopfarbeit bei Führungskräften
Die meisten Führungskräfte verlassen sich stark auf den präfrontalen Kortex (PFC), der für Fokus, Planung, Selbstregulation und Entscheidungsfindung zuständig ist. Doch dieser Teil des Gehirns verbraucht sehr viel Energie und ermüdet schnell. Er ist anfällig für Überlastung. Somit fehlt den meisten Führungskräften nicht unbedingt die Zeit, sondern kognitiver Bandbreite, die ein energieschonendes und ressourcenorientierts Arbeiten ermöglicht. Was kann man tun?

Bernd Brormann
26. Nov. 20253 Min. Lesezeit
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