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Bringt Freude

Aktualisiert: 7. Feb.


Bringt Freude

Es gibt Dinge die werden nicht kleiner, wenn du sie teilst. Dazu gehört Liebe aber auch Freude.

Doch um es teilen zu können ist es wichtig es erst mal in sich selbst zu spüren.

Dazu gibt es heute eine kleine, aber feine Übung von mir.

Wir haben in der Vergangenheit schon mal davon berichtet, dass es neben dem Gedanken-Gedächtnis auch das Körper-Gedächtnis gibt.

Neugierig was jetzt kommt?

Gute Voraussetzung :-)

Also nun geht es los mit der Übung:

Wenn Du magst, lehne dich bitte zurück und atme tief in den Bauch, dann in die Brust ein und langsam wieder aus. Was langsam und tief für dich bedeutet bestimmst du ganz allein.

Wiederhole dies 3 mal.

Mach es ganz in deinem eigenen Tempo.

Dann gehe doch bitte in Gedanken zurück zu einem Moment oder einem Ereignis wo du dich gefreut hast.

Vielleicht liegt dieser Moment zeitlich ganz nah oder auch etwas weiter zurück.

Gehe auf eine interessierte Such nach einer tief im Herzen und im ganzen Körper empfundene Freude, vielleicht aus Vorfreude, Freude darüber, dass Dir etwas gelungen ist, Freude mit einem Anteil Stolz und vielleicht weil Du gespürt hast, dass das, was Du getan hast, es Wert war getan zu werden….

Wie weit Du in Deiner Erinnerung zeitlich zurückgehen musst ist ohne Bedeutung.

Hast Du einen Moment gefunden?

Dann nimm mal wahr, was es da im Moment dieser Freude wahrzunehmen gibt.

- was es da für Dich zu sehen gibt und wie du gesehen hast, in diesem Moment (eher klar oder eher trüb, eher farbig oder eher schwarz-weiß, … welche Qualität hatte dein Sehen in dem Moment der Freude?)

- was es da für dich zu hören gibt und wie du gehört hast, in diesem Moment (eher klar oder eher verzerrt, eher laut oder eher leise, eher melodisch oder eher unrhythmisch, … welche Qualität hatte dein Hören in dem Moment der Freude?)

- was es da für dich zu spüren gibt und wie du gespürt hast, in diesem Moment (eher kalt oder eher warm, eher sanft oder eher hart, eher seidig oder eher rauh, … welche Qualität hatte dein Spüren in dem Moment der Freude?)

- was es da für dich zu riechen und vielleicht auch zu schmecken gibt und

- gehe dem nach und spüre, wo Du dieses ganz besondere Gefühl deiner Freude bei dir im Körper spürst.

Dann lass das Gefühl größer werden… und wenn möglich noch größer… so, dass es Dich ganz ausfüllt und dass jede Zelle Deines Körpers davon weiß.

Genießen Sie diesen Moment.

In einem Moment solcher Freude, wie bist Du dann mit anderen Menschen?

Vielleicht magst Du diesen Zustand der Freude in den Tag, die kommende Woche oder noch weiter mitnehmen und Dir immer wieder mal aufrufen.

Wir wünschen Dir freudvolle Tage.


Brings Joy

Some things don't get any smaller when you share them. This includes love, but also joy.


But in order to be able to share it, it is important to first feel it within yourself.

Today I'm going to give you a small but nice exercise for this.


We have already mentioned in the past that there is a body memory as well as a mind memory.


Curious about what comes next?


Good prerequisite :-)

So here we go with the exercise:


If you like, please lean back and breathe deeply into your stomach, then into your chest and slowly out again. You alone decide what slow and deep means to you.


Repeat this 3 times.


Do it at your own pace.


Then go back in your mind to a moment or an event where you were happy.

Perhaps this moment is very close in time or a little further back.


Go on an interested search for a joy felt deep in your heart and throughout your body, perhaps out of anticipation, joy that you have achieved something, joy with a taste of pride and perhaps because you felt that what you did was worth doing....


How far back in time you have to go in your memory is irrelevant.

Have you found a moment?


Then perceive what there is to perceive in the moment of this joy.


- what there is for you to see and how you saw at that moment (rather clear or rather cloudy, rather colorful or rather black and white, ... what was the quality of your seeing at that moment of joy?)


- what there is for you to hear and how you heard at that moment (rather clear or rather distorted, rather loud or rather quiet, rather melodic or rather arrhythmic, ... what was the quality of your hearing at that moment of joy?)


- what is there for you to feel and how you felt at that moment (rather cold or rather warm, rather soft or rather hard, rather silky or rather rough, ... what quality did you feel at the moment of joy?)


- what there is for you to smell and how you smelt at that moment and perhaps also to taste and how you tasted at the moment and …


- follow this and feel where you can sense this very special feeling of joy in your body. Then let the feeling grow... and if possible even bigger... so that it fills you completely and that every cell in your body knows about it.


Enjoy this moment of excellence.


In a moment of such joy, how are you with other people?


Perhaps you would like to take this state of joy with you into the day, the coming week or even further and call it up again and again.


We wish you joyful days.


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